Seit 20 Jahren treu an meinen Füßen – Hudson von Lloyd

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Mit ganz ganz wenigen Ausnahmen – z.B. den 3-Eye-Classic von Timberland – habe ich in den letzten zwanzig Jahren keine anderen Schuhe gekauft, als das Model Hudson von LLOYD. Nenn mich langweilig, egal. Für mich ist der Hudson der perfekte Schuh. Ob zum Anzug, oder zur Jeans.

Wie viel Paar sind da wohl zusammen gekommen? Vielleicht so 40 bis 50? Panik brach aus, als mir mein lokaler Schuhhändler vor zehn, fünfzehn Jahren mitteilte, dass Llyod den Hudson aus dem Programm nehmen wird. War es ein cleverer Verkaufstrick, oder existierte dieser Plan tatsächlich? Auf jeden Fall kaufte ich sein Lager leer und lies mir noch ein paar Paar von anderen Händlern schicken. Den Hudson gibt es heute noch. Zum Glück.

Falls Du auch Wert darauf legst, dass bei einer Sohlen- und Absatzreparatur nur Originalersatzteile von Lloyd verwendet werden, dann nutze deren Reparaturservice. Für schmales Geld bekommst Du dort einen fast neuen Schuh zurück.

Eine zeitlang war es sogar so, dass Lloyd tatsächlich nicht reparierte, sondern einfach neue Schuhe in den Retourenkarton packte. Als ich einmal sechs Paar auf einmal einschickte, bekam ich fünf neue Paar Hudson zurück, plus als Dank für langjährige Treue das Model Wheeler aus der Premium Collection 1888. Wobei ich klar sagen muss, auch wenn dieser Schuh mit etwa 350 € mehr als das Doppelte kostet, der Hudson ist um Längen besser!

Du brauchst einen perfekten Begleiter, dem es egal ist, ob es zum Businesstermin geht, oder zum harten Kampf an die Theke? Mit dem Du ohne Schmerzen nen langen Messetag genauso durchstehst, wie einen Verwirrmarathon durch Venedig oder Buenos Aires? Dann hol Dir im Llyodshop den Hudson. Jetzt und hier!

Aber in Schwarz. Denn Du weißt ja, no brown shoes after six. Nein, diese Regel ist nicht veraltet! Nur weil Markus Lanz abends um elf noch braune Schuhe trägt, musst Du ja diesen Quatsch nicht nachmachen.

 

Bildnachweis: DePauli AG / lloydstore.de

 

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Andreas Frank lernte Werbekaufmann und studierte Marketing und Wirtschaftsrecht. Als Marketingberater hat er in über 20 Jahren mehrere hundert Unternehmen, von KMU bis DAX, beraten. Er ist Autor von Bestsellern wie z.B. "Der Rotstift - wie viel kostet Werbung", "Appkalkulator", "Startup finanzieren", "Künstlersozialabgabe - die große Unbekannte" und schreibt Fachartikel über Marketing, Startups und Werbekostenkalkulation. Er hat bisher 60 Länder bereist, gefühlt mehrere Jahre auf Flughäfen verbracht und glücklicher Vater eines Sohnes.

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